10 Tipps für deine Yoga-Praxis


1. Freu Dich auf die Zeit mit Dir!

Versuche Deine Yoga-Praxis als Geschenk an Dich zu sehen - als kleine Pause vom Alltag!

 

2. Sei frei von Erwartungen!

Eine Erwartungshaltung führt schnell zu Enttäuschungen. Die Yogis nennen das Dukha = Leiden. Leid soll durch Yoga vermieden werden. 

 

3. Hab Geduld!

Wenn Du Deine momentanen Fähigkeiten und Grenzen respektierst, übst Du im Sinne von Ahimsa = Gewaltlosigkeit - ein wichtiges Prinzip auf dem Yoga-Weg.

 

4. Übe ohne Ehrgeiz!

Versuche frei von Wettbewerb- und Leistungsgedanken zu sein. Deine Yoga-Praxis soll Dir helfen, zur Ruhe zu kommen, um dich besser kennenzulernen. Beweglichkeit und Muskelaufbau sind dabei schöne Nebeneffekte.

 

5. Trage bequeme Kleidung!

Deine Kleidung sollte Dich weder einengen noch zu weit sein, damit Dich nichts in Deiner Bewegungsfreiheit einschränkt.

 

6. Bereite deinen Körper vor!

Iss ca. zwei Stunden vor Deiner Yoga-Praxis nichts schwer Verdauliches, um Dein Verdauungssystem beim Üben zu entlasten.

 

7. Schenke dir ein inneres Lächeln!

Wenn Dir eine Übung nicht gleich gelingen will; Atem und Bewegung noch unkoordiniert sind, verzweifle nicht, sondern schenke Dir und Deinem Üben ein Lächeln. Lächeln macht glücklich und entspannt! 

 

8. Finde das richtige Maß!

Das Yoga-Sutra, eine wichtige Yogaschrift, sagt: die Haltung sollte stabil und leicht sein; der Atem sollte ruhig und gleichmäßig fließen, der Geist sollte auf einen Punkt ausgerichtet sein. Sollte eine der drei Bedingungen nicht zutreffen, bist du entweder über- oder unterfordert.

 

9. Erscheine pünktlich!

Versuche ein paar Minuten früher zu erscheinen, um in Ruhe im Yogaraum anzukommen. Bewege Dich achtsam und leise, um andere Teilnehmer in ihrer Konzentration nicht zu stören. 

 

10. Schalte Störfaktoren aus!

Lass Dein Handy zuhause oder schalte es während der Yoga-Praxis aus.